Website planen
Briefing für die Webdesign-Agentur: diese Infos braucht dein Partner

Key takeaways
- Unternehmen, Ziele und Zielgruppen kurz beschreiben
- Umfang und Funktionen grob auflisten
- Vorhandene Inhalte und Material benennen
- Budgetrahmen, Termine und Ansprechpartner nennen
Wozu ein Briefing gut ist
Ein gutes Briefing spart Zeit auf beiden Seiten. Es sorgt dafür, dass Angebote vergleichbar werden und dass das erste Gespräch über dein Geschäft geht, nicht über Grundsätzliches. Es muss nicht lang sein. Es muss die richtigen Fragen beantworten.
Unternehmen und Angebot
Beschreib in wenigen Sätzen, was dein Unternehmen macht, für wen und was dich von anderen unterscheidet. Wenn du eine Positionierung oder ein Markenhandbuch hast, leg es bei.
Ziele des Projekts
Was soll die neue Website erreichen? Formuliere es so konkret wie möglich, zum Beispiel mehr Anfragen aus einer bestimmten Branche oder ein Auftritt, der zum Wachstum des Unternehmens passt.
Zielgruppen
Wer entscheidet bei deinen Kunden, wer recherchiert, wer wird überzeugt? Je klarer die Zielgruppen, desto besser lässt sich die Nutzerführung planen.
Umfang und Funktionen
Welche Seiten brauchst du, welche Funktionen: Mehrsprachigkeit, Blog, Karrierebereich, Formulare, Schnittstellen? Eine grobe Liste reicht, die Details klärt ihr gemeinsam.
Inhalte und Material
Gibt es Texte, Fotos, Videos, Referenzen? Was muss neu entstehen? Diese Frage beeinflusst Aufwand und Zeitplan stärker als die meisten Designentscheidungen.
Budget und Zeitrahmen
Ein Budgetrahmen ist keine Verhandlungsschwäche. Er hilft der Agentur, einen Vorschlag zu machen, der realistisch ist. Nenn außerdem feste Termine wie Messen oder Produktstarts.
Ansprechpartner und Entscheidungswege
Wer gibt Feedback, wer entscheidet? Projekte laufen deutlich ruhiger, wenn das von Anfang an klar ist.
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