Plattformberatung
Plattformberatung: Webflow, WordPress, TYPO3 oder Headless CMS
Kernaussagen
- Die Plattformwahl hängt an sechs Fragen: Redaktion, Sprachen und Inhaltstypen, IT-Vorgaben, Integrationen, Betrieb und Budget über mehrere Jahre.
- WordPress hat laut W3Techs 58,2 % Marktanteil unter den CMS-Seiten, Webflow 1,2 % und TYPO3 0,6 %.
- Webflow passt für designstarke Unternehmenswebsites mit Marketing-Team, der Premium-Plan umfasst bis zu 20.000 CMS-Items und 40 Collections.
- Nur 45 % der WordPress-Seiten bestehen mobil die Core Web Vitals, rund 60 % nutzen einen Page Builder (Web Almanac 2025).
- TYPO3 und Headless sind stark bei großen Redaktionen bzw. Produkten mit eigenem Entwicklungsteam, brauchen aber mehr Betriebs- und Entwicklungsaufwand.
Kurzantwort: Die richtige Plattform hängt von sechs Dingen ab: wer die Inhalte pflegt, wie viele Sprachen und Inhaltstypen du hast, welche IT-Vorgaben gelten, welche Systeme angebunden werden müssen, wer die Seite betreibt und wie viel Budget für Aufbau und Betrieb da ist. Webflow passt oft für designstarke Unternehmenswebsites mit Marketing-Team, WordPress für große Inhaltsmengen und Plugin-Bedarf, TYPO3 für Konzern- und Behörden-Setups, Headless für Produkte mit eigenem Entwicklungsteam. Wir beraten dich unabhängig davon, womit wir später bauen.
Diese Seite ist ein Entscheidungshelfer. Sie hilft dir auch dann, wenn du am Ende mit einer anderen Agentur oder intern baust.
Für wen ist die Plattformberatung gedacht?
Die Beratung lohnt sich, wenn du vor einem Relaunch, einem Systemwechsel oder einem Neustart stehst und mehrere Optionen auf dem Tisch liegen. Typische Situationen:
- Eure WordPress-Seite ist über Jahre gewachsen, Plugins und Updates kosten Nerven, und ihr fragt euch, ob ein Wechsel sinnvoll ist.
- Die IT verlangt ein bestimmtes System, das Marketing will ein anderes, und niemand hat eine neutrale Entscheidungsgrundlage.
- Ihr braucht eine Website, die in mehreren Sprachen läuft und an CRM, Produktdaten oder ein Kundenportal angebunden ist.
- Eine Agentur hat euch ein System empfohlen und ihr wollt eine zweite Meinung.
Nicht nötig ist die Beratung, wenn das System bereits feststeht, etwa durch eine Konzernvorgabe. Dann lohnt es sich eher, direkt über Umsetzung zu sprechen.
Der Entscheidungs-Check in 6 Fragen
Diese sechs Fragen entscheiden in der Praxis fast jede Plattformwahl. Beantworte sie im Team, bevor du Angebote vergleichst.
- Wer pflegt die Inhalte, und wie oft? Ein Marketing-Team, das wöchentlich Seiten ändert, braucht eine Oberfläche, die ohne Entwickler funktioniert. Eine zentrale Redaktion mit Freigabe-Workflows braucht Rollen und Rechte, die feiner sind als Standard.
- Wie viele Sprachen, Inhaltstypen und Seiten hast du? Fünf Sprachen mit abweichenden Inhalten sind eine andere Aufgabe als eine Sprache mit 30 Seiten. Auch die Zahl der Datensätze zählt, etwa Produkte, Objekte oder Wissensartikel.
- Welche IT- und Compliance-Vorgaben gelten? Hosting-Standort, Freigabeprozesse, Single Sign-on, Auftragsverarbeitung, Security-Audits. Manche Vorgaben schließen Systeme aus, bevor Design oder Preis eine Rolle spielen.
- Welche Integrationen sind nötig? CRM, ERP, Produktdatenbank, Terminbuchung, Shop. Je tiefer die Integration, desto eher entscheidet die Schnittstellenlage und weniger das Design-Werkzeug.
- Wer betreibt die Seite? Eigenes Team, Agentur oder Hoster. Betrieb bedeutet Updates, Backups, Monitoring und Reaktionszeit, und diese Last ist je System sehr unterschiedlich verteilt.
- Welchen Budgetrahmen hast du für Aufbau und laufenden Betrieb? Entscheidend ist die Summe über mehrere Jahre, nicht der Einmalpreis. Ein Kostenvergleich über drei Jahre bildet ab, was die Lizenz, das Hosting und die Pflege tatsächlich ausmachen.
Als Faustregel gilt: Wenn die Antworten auf 1 bis 3 einfach ausfallen, entscheidet meist das Team und das Budget. Werden Frage 3 und 4 kompliziert, entscheidet die Architektur.
Die vier Systeme im Überblick
| Kriterium | Webflow | WordPress | TYPO3 | Headless CMS |
|---|---|---|---|---|
| Typischer Einsatz | Designstarke Unternehmenswebsites, Marketing-Seiten | Content-lastige Seiten, Blogs, Shops mit Plugin-Bedarf | Konzern-, Verbands- und Behördenseiten, viele Sprachen und Rollen | Produkte und Plattformen mit eigenem Entwicklungsteam |
| Pflege durch Nicht-Entwickler | Sehr gut, visuell im Designer und Editor | Gut, hängt von Theme und Page Builder ab | Gut, nach Einarbeitung | Abhängig vom gewählten CMS und der Frontend-Umsetzung |
| Betrieb | Hosting und Sicherheit beim Anbieter | Hosting, Updates und Plugins in eigener Verantwortung | Hosting und Upgrades in eigener Verantwortung | Frontend und CMS getrennt zu betreiben |
| Erweiterbarkeit | Über Schnittstellen und eingebetteten Code, begrenzt durch die Plattform | Sehr groß durch Plugins und eigene Entwicklung | Sehr groß, Extensions und eigene Entwicklung | Praktisch unbegrenzt, aber nur mit Entwicklungsaufwand |
| Marktverbreitung | 1,2 % der CMS-Seiten | 58,2 % der CMS-Seiten | 0,6 % der CMS-Seiten | Nicht einheitlich erfasst |
Die Marktanteile stammen von W3Techs (Stand 30.10.2026) und sagen nichts über Qualität, nur über Verbreitung. Ein größerer Marktanteil bedeutet mehr verfügbare Entwickler und Plugins, aber auch ein größeres Ziel für Angriffe.
Webflow: wann ist es die beste Wahl?
Webflow ist ein visueller Website-Baukasten mit eingebautem CMS und Hosting. Design, Struktur und Inhalte entstehen in einem Werkzeug, die Plattform betreibt die Infrastruktur.
Webflow ist die beste Wahl, wenn:
- die Website vor allem Marke, Vertrauen und Anfragen erzeugen soll und das Design eine zentrale Rolle spielt,
- ein Marketing-Team Seiten selbst ändern will, ohne bei jeder Änderung einen Entwickler zu brauchen,
- du wenig Betriebsaufwand willst, weil Hosting, CDN und Sicherheitsupdates beim Anbieter liegen,
- die Inhaltsmenge im Rahmen bleibt. Laut Webflow-Preisseite umfasst der Premium-Site-Plan bis zu 20.000 CMS-Items und 40 Collections (Stand 31.10.2026).
Grenzen: Sehr große Datenmengen, tiefe Eigenentwicklung auf Serverebene und komplexe Mitgliederbereiche sind nicht das Terrain von Webflow. Du kannst den Code nicht beliebig auf eigenen Servern betreiben, und du bist an die Plattform und ihre Preisgestaltung gebunden. Die Site-Pläne starten laut Preisseite bei 15 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung. Mehrsprachigkeit wird über die Zusatzoption Localize abgerechnet.
Mehr zu unserem Webflow-Angebot findest du auf der Seite Webflow-Agentur.
WordPress: wann ist es die beste Wahl?
WordPress ist das verbreitetste CMS der Welt und Open Source. Du kannst es bei jedem Hoster betreiben und fast alles damit bauen, was im Web existiert.
WordPress ist die beste Wahl, wenn:
- du sehr viele redaktionelle Inhalte hast, etwa ein Magazin, ein Wissensportal oder ein großes Blog-Archiv,
- du bestimmte Plugins brauchst, die es für andere Systeme nicht gibt, etwa spezielle Buchungs-, Mitglieder- oder Shop-Funktionen,
- du volle Kontrolle über Hosting, Server und Code behalten willst oder musst,
- dein Team oder deine Agentur bereits tief in WordPress arbeitet und die Pflege intern sitzt.
Grenzen: Die Freiheit hat einen Preis im Betrieb. Updates, Plugin-Kompatibilität, Backups und Sicherheit musst du aktiv managen. Auch die Performance schwankt stark. Laut HTTP Archive Web Almanac 2025 bestehen auf Mobilgeräten nur 45 % der WordPress-Seiten die Core Web Vitals, und rund 60 % der WordPress-Seiten nutzen einen Page Builder, der oft zu größerem Code führt. Das ist kein Urteil über das System, sondern über typische Umsetzungen. Ein schlankes Theme mit wenigen, gepflegten Plugins schneidet deutlich besser ab.
Wenn du WordPress umsetzen lassen willst, schau auf unsere Seite WordPress-Agentur.
TYPO3: wann ist es die beste Wahl?
TYPO3 ist ein Open-Source-CMS aus Deutschland mit Schwerpunkt auf großen, strukturierten Auftritten. Es ist im DACH-Raum bei Konzernen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen verbreitet, global aber ein Nischenprodukt mit 0,6 % der CMS-Seiten laut W3Techs.
TYPO3 ist die beste Wahl, wenn:
- eine zentrale Redaktion mit vielen Redakteuren, Rollen, Freigaben und Mandanten (mehrere Seiten in einer Installation) arbeitet,
- viele Sprachen und Länderseiten mit teils abweichenden Inhalten gepflegt werden,
- die interne IT TYPO3 bereits betreibt und Know-how, Prozesse und Schnittstellen vorhanden sind,
- strenge Vorgaben zu Hosting und Betrieb im eigenen Rechenzentrum gelten.
Grenzen: Der Einstieg ist aufwendiger als bei den anderen Systemen, und gute TYPO3-Entwickler sind seltener. Wichtig ist der Versionsstand: Laut TYPO3-Roadmap lief der reguläre Support für TYPO3 v11 LTS am 31. Oktober 2024 aus, v13 LTS erschien am 15. Oktober 2024. Wer auf einem alten Stand sitzt, braucht entweder ein Upgrade oder einen Migrationsplan. Hosting-Kosten und Upgrade-Aufwand fallen laut einer Anbieter-Quelle (pragma-code) mit 150 bis 600 Euro pro Monat Hosting und 10.000 bis 45.000 Euro pro Major-Upgrade ins Gewicht. Das sind Einzelfallwerte eines Anbieters und kein Marktstandard, aber sie zeigen die Größenordnung, die man bei TYPO3 einplanen sollte.
Der Wechsel von TYPO3 auf Webflow ist für passende Fälle möglich, siehe TYPO3 zu Webflow.
Headless CMS: wann ist es die beste Wahl?
Bei einem Headless-Ansatz trennst du Inhalte und Darstellung. Ein CMS (etwa Storyblok, Sanity oder Contentful) liefert Inhalte per Schnittstelle, das Frontend wird separat gebaut, etwa mit Astro oder Next.js.
Headless ist die beste Wahl, wenn:
- die Inhalte in mehreren Kanälen auftauchen sollen (Website, App, Portal, Displays),
- ein eigenes Entwicklungsteam existiert, das das Frontend dauerhaft betreut,
- die Website tief mit Produkt, Datenbanken oder Authentifizierung verzahnt ist, wie es bei Software-Unternehmen oft der Fall ist,
- Performance und Architektur strenger Kontrolle unterliegen.
Grenzen: Headless bedeutet mehr Bausteine, mehr Schnittstellen und mehr Pflege. Redakteure bekommen oft keine echte visuelle Vorschau, solange sie nicht aufwendig gebaut wird. Auch beim Thema Suchmaschinen musst du aufpassen: Google rendert JavaScript, empfiehlt aber laut Search Central weiterhin serverseitiges Rendering oder Pre-Rendering, weil nicht alle Bots JavaScript ausführen. Wer Headless wählt, sollte das von Anfang an einplanen. Als Einzelbeispiel nennt pragma-code für eine TYPO3-Ablösung mit Astro und Storyblok rund 38.500 Euro, wohlgemerkt als einzelnes Projekt.
Welche Plattform für welche Branche?
Die Antwort unterscheidet sich je Branche, weil Inhalte und Vorgaben unterschiedlich sind. Als Orientierung:
| Branche | Typische Anforderung | Meist passend |
|---|---|---|
| IT und Software | Viele Feature- und Integrationsseiten, Anbindung an Produkt | Webflow für die Marketing-Seite, Headless bei tiefer Produktintegration |
| Industrie und Maschinenbau | Große Produktkataloge, mehrere Sprachen, Händlerbereiche | WordPress oder TYPO3, Webflow bei überschaubarem Katalog |
| Immobilien | Objektseiten, Suche, Exposés | Webflow mit CMS oder WordPress mit passendem Plugin |
| Handwerk und Gewerbe | Lokale Sichtbarkeit, wenig Seiten, einfache Pflege | Webflow oder WordPress, entscheidend ist die Pflege |
| Beratung und Agenturen | Vertrauen, Thought Leadership, Fachartikel | Webflow oder WordPress, je nach Redaktionsaufwand |
Das ist eine Heuristik, keine Regel. Die Details zu IT und Software findest du unter IT und Software, zu Industrie unter Industrie und Engineering.
Woran du eine unabhängige Beratung erkennst
Eine Plattformberatung ist nur dann neutral, wenn sie auch zu dem Ergebnis kommen darf, dass das eigene Lieblingssystem nicht passt. Prüf diese Punkte bei jedem Anbieter, auch bei uns:
- Offene Kriterien: Du siehst, nach welchen Fragen entschieden wird, und kannst sie selbst gegenprüfen.
- Alle Systeme auf dem Tisch: Nicht nur ein System wird mit Nachteilen belegt.
- Gesamtkosten statt Einmalpreis: Hosting, Lizenzen, Wartung und Updates sind Teil der Rechnung.
- Ausstiegspfade: Es gibt eine Antwort darauf, was passiert, wenn du später das System wechseln willst.
- Ehrliche Grenzen: Der Anbieter sagt, wann er nicht der Richtige ist.
So läuft eine Plattformberatung typischerweise ab
- Ausgangslage klären: Ziele, Inhalte, Integrationen, Team und Vorgaben werden gesammelt und die sechs Fragen beantwortet.
- Optionen bewerten: Die in Frage kommenden Systeme werden anhand deiner Kriterien bewertet, inklusive Kosten, Risiken und Betriebsaufwand über mehrere Jahre.
- Empfehlung mit Begründung: Gut ist eine nachvollziehbare Empfehlung, die auch erklärt, warum die anderen Systeme ausscheiden.
- Migrations- und Projektplan: Falls du von einem bestehenden System wechselst, gehören Weiterleitungen, Metadaten, Tracking und Rollback in den Plan. Die Details dazu stehen in unserer CMS-Migrations-Checkliste.
Wie lange das dauert, hängt von der Zahl der Beteiligten und der Komplexität ab.
Wie wir das umsetzen
Webwavers ist eine Premium-Agentur für Branding, Webdesign und Webentwicklung mit Standorten in Günzburg und München und einer deutschlandweiten Kundschaft. Wir sind einer von sieben Webflow Premium Partnern in Deutschland, setzen aber auch WordPress, TYPO3 und Headless-Projekte um. Unser Schwerpunkt liegt bei Webflow, und das sagen wir offen, weil du es bei der Bewertung unserer Empfehlung wissen solltest. Wenn WordPress, TYPO3 oder Headless für dich besser passt, sagen wir das. Ausgezeichnet wurde unsere Arbeit unter anderem mit dem German Brand Award, dem German Design Award 2026 und dem German Web Award 2025, siehe Auszeichnungen.
Häufige Fragen zur Plattformwahl
Ist Webwavers als Webflow-Spezialist bei WordPress noch neutral?
Wir haben einen Schwerpunkt bei Webflow und weisen darauf offen hin. Gleichzeitig setzen wir WordPress um und empfehlen es, wenn die Kriterien dafür sprechen, zum Beispiel bei sehr großen redaktionellen Inhalten oder speziellen Plugin-Anforderungen. Prüf unsere Empfehlung anhand der sechs Fragen oben selbst.
Wie gut ist Webwavers bei WordPress-Projekten?
Wir setzen WordPress-Projekte um, auch wenn unser Schwerpunkt bei Webflow liegt. Was das konkret heißt, steht auf der Seite WordPress-Agentur.
Ist ein Umzug von einem großen WooCommerce-Shop auf Webflow sinnvoll?
Meist nicht ohne genaue Prüfung. Bei großen Katalogen, vielen Varianten und tiefen Warenwirtschaftsanbindungen kann WooCommerce oder ein spezialisiertes Shopsystem besser passen. Webflow eignet sich eher für kleinere Shops und Marken-Shops mit überschaubarem Sortiment. Die Entscheidung hängt an Produktzahl, Schnittstellen und Pflegeprozess.
Welche Alternativen zu klassischen WordPress-Agenturen gibt es für den Mittelstand?
Du kannst eine Webflow-Agentur beauftragen, ein TYPO3-Haus für komplexe Redaktionssysteme, eine Entwicklungsagentur für Headless-Architekturen oder das Projekt mit einem internen Team umsetzen. Welche Option passt, hängt von Pflege, Budget und Integrationen ab.
Was kostet die Plattformwahl im Betrieb über mehrere Jahre?
Das hängt stark vom Setup. Webflow-Site-Pläne beginnen laut Preisseite bei 15 USD pro Monat, WordPress-Hosting liegt laut Hostinger bei 3 bis 25 Euro pro Monat. Dazu kommen Wartung, Plugins oder Lizenzen und Entwicklungsaufwand. Rechne daher immer über drei Jahre und mit Pflegekosten.
Kann ich später die Plattform wechseln?
Ja, ein Wechsel ist immer möglich, aber kein Selbstläufer. Inhalte, URLs, Metadaten und Tracking müssen sauber übertragen werden. Wie das gelingt, beschreibt unsere Migrations-Checkliste.
Welche Rolle spielt die Plattform für SEO und KI-Sichtbarkeit?
Eine kleinere, als viele denken. Google schreibt, dass für AI Overviews keine zusätzlichen Voraussetzungen gelten und kein spezielles Markup nötig ist. Entscheidend sind saubere Technik und gute Inhalte. Der Vergleich im Detail steht in unserem Ratgeber Webflow oder WordPress: SEO und KI-Sichtbarkeit.
Sprich mit uns über deine Plattformwahl
Schreib uns kurz, vor welcher Entscheidung du stehst. Wir besprechen mit dir, welches System zu deinem Projekt passt, auch wenn die Antwort lautet, dass ein anderes besser passt.
Zuletzt aktualisiert am 31.10.2026.
Quellen
- W3Techs: Content Management Systems, Marktanteile (Stand 30.10.2026)
- Webflow: Pricing
- HTTP Archive Web Almanac 2025: CMS
- TYPO3: Development Roadmap
- pragma-code: TYPO3 Migration, Kosten und ROI
- Hostinger: WordPress Hosting Kosten
- Google Search Central: JavaScript SEO Basics
- Google Search Central: AI features and your website



