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Website-Wartung

Website-Wartung: Eigenregie oder Agentur? Rechner mit Break-even

Rechner für Website-Wartung: Eigenregie, Wartungspaket, Freelancer auf Abruf oder alles bei der Agentur als Marktspanne mit Break-even.

  • Aktualisiert:

    31.10.2026

  • 10 Min.

    Lesezeit

Kernaussagen

  • Bei Webflow kostet die interne Technikpflege im Industrie-Beispiel rund 1.540 Euro im Jahr (ca. 21 Stunden), der Break-even für ein Wartungspaket liegt bei rund 130 Euro im Monat
  • Eigenregie (rund 5.050 Euro) und ein Paket zur typischen Marktspanne (rund 5.150 Euro) liegen bei Webflow praktisch gleichauf
  • Bei WordPress (rund 5.750 Euro) und TYPO3 (rund 9.600 Euro) kostet die interne Technikpflege im Jahr deutlich mehr als ein Paket
  • Hosting ist nicht Wartung, bei Webflow ist das Hosting im Site-Plan enthalten
  • Die Technikstunden sind Annahmen und das Ergebnis ist eine Marktspanne, kein Angebot

Ob Eigenregie oder Agentur günstiger ist, hängt an drei Dingen: wie viele Technikstunden dein System im Jahr braucht, was eine interne Stunde wirklich kostet und wie viel Risiko du selbst tragen willst. Bei Webflow ist der Technikaufwand klein, bei WordPress und TYPO3 steigt er durch Updates, Plugins und Sicherheit deutlich. Der Rechner vergleicht vier Modelle als Marktspanne und zeigt den Break-even, ab dem sich ein Wartungspaket lohnt.

Rechner

Website-Wartung: Eigenregie oder Agentur

Stunden, interne Vollkosten und Risiko-Puffer gegen Wartungspaket und Freelancer auf Abruf, als Marktspanne.

Website und Branche
Eigenregie (interne Kosten)
Externe Modelle

Industrie und Maschinenbau: Die IT hat oft die Hoheit über Systeme (Kontextfaktor 1,15), Sicherheit und Compliance wiegen schwerer (Faktor 1,10).

Eigenregie oder Agentur im Jahresvergleich

Die interne Technikpflege kostet rund 1.540 Euro pro Jahr (ca. 21 Stunden inklusive Puffer). Ein Wartungspaket rechnet sich ab etwa 130 Euro pro Monat (Break-even). Verglichen wird mit der Marktspanne für Webflow von 80 Euro bis 200 Euro pro Monat.

ModellJahreskosten, typischSpanne
Alles in Eigenregie5.050 Euro3.520 Euro bis 6.550 Euro
Technik an Agentur, Content selbst5.150 Euro3.400 Euro bis 6.950 Euro
Alles bei der Agentur6.500 Euro4.800 Euro bis 8.150 Euro
Technik per Freelancer auf Abruf, Content selbst5.100 Euro3.710 Euro bis 6.450 Euro

Bei den eingegebenen Werten ist Alles in Eigenregie rechnerisch am günstigsten. Ein Paket zur typischen Marktspanne kostet mehr als die interne Pflege, sichert aber Vertretung, Reaktionszeit und Know-how ab. Marktspanne, kein Angebot.

So setzen sich die Kosten zusammen

  • Technik intern: 1.540 Euro pro Jahr (Updates, Sicherheit, Monitoring, Fehlersuche)
  • Content intern: 3.490 Euro pro Jahr (4 Stunden pro Monat)
  • Stundenschätzungen schwanken: die Spannen rechnen mit plus oder minus 30 Prozent

Kosten für Hosting, Lizenzen und Domain fehlen bewusst, weil sie in allen Modellen anfallen. Kosten sind nicht alles: Reaktionszeit, Vertretung und Haftung zählen im Ernstfall mehr als die Differenz.

Marktspanne und Modellrechnung, kein Angebot. Alle Annahmen und Quellen stehen im Text unter dem Rechner.

So rechnet der Rechner

Der Rechner trennt Technik und Content, weil sie unterschiedlich ausgelagert werden können.

Technik sind Updates, Sicherheit, Backups und Monitoring. Dafür setzt der Rechner Basisstunden pro Jahr an: Webflow 16, WordPress 60, TYPO3 100, Headless CMS 80. Bei WordPress und TYPO3 kommen 1,5 Stunden je Plugin oder Extension über 10 hinzu. Die Stunden werden mit dem Sicherheits- und Compliance-Faktor deiner Branche und einem Risiko-Puffer (Standard 20 Prozent) für Fehlersuche und Notfälle multipliziert.

Interne Kosten sind Stunden mal interne Vollkosten (Standard 55 Euro), mal Vertretungsaufschlag (15 Prozent für Urlaub und Krankheit), mal Kontextwechsel-Faktor. Der Kontextwechsel-Faktor bildet Einarbeitungszeit ab, 1,3 heißt 30 Prozent Mehraufwand.

Content sind Texte, Bilder und neue Einträge. Du gibst die Stunden pro Monat ein. Content bleibt bei dir oder geht zum Agentur-Stundensatz an die Agentur.

Vier Modelle werden pro Jahr verglichen:

  • A, alles in Eigenregie: Technik und Content intern.
  • B, Technik an die Agentur, Content selbst: Wartungspaket plus interner Content. Das ist das typische geteilte Setup.
  • C, alles bei der Agentur: Paket plus Content-Stunden zum Agentur-Satz.
  • D, Technik per Freelancer auf Abruf, Content selbst: Technikstunden zum Stundensatz eines freien Entwicklers, als neutrale Marktalternative.

Break-even ist die interne Technikpflege pro Jahr geteilt durch 12. Liegt ein Paket darunter, rechnet es sich.

Paketpreis: Hast du ein Angebot, trägst du es ein. Sonst rechnet der Rechner mit der Marktspanne für dein System. Ausfallrisiko: Gibst du Ausfallkosten pro Stunde an, wird zusätzlich gerechnet, wie viele Störstunden pro Modell zu erwarten sind (intern 6, Freelancer 8, Agentur 2 pro Jahr, Annahme). Spanne: Interne Stunden schwanken um plus oder minus 30 Prozent, Freelancer- und Content-Sätze um 20 Prozent.

Beispielrechnung

Beispiel: Industrie und Maschinenbau, 55 € Vollkosten, Kontextfaktor 1,15, Vertretung 15 %, Risiko-Puffer 20 %, Sicherheitsfaktor 1,10, 4 Content-Stunden pro Monat, Marktspanne fürs Paket
PostenWebflowWordPressTYPO3Headless CMS
Technikstunden pro Jahr (Basis)166010080
mit Sicherheitsfaktor und Puffer21,179,2132105,6
Interne Technikkosten pro Jahr1.540 €5.750 €9.600 €7.700 €
Break-even-Paketpreis pro Monat130 €480 €800 €640 €
Marktspanne Paket pro Monat (Annahme)80 bis 200 €80 bis 400 €200 bis 800 €150 bis 600 €
Content intern pro Jahr (4 Stunden pro Monat)3.490 €3.490 €3.490 €3.490 €
A: Alles in Eigenregie5.050 €9.250 €13.100 €11.150 €
B: Technik an Agentur, Content selbst5.150 €5.650 €8.300 €7.100 €
C: Alles bei der Agentur6.500 €6.950 €9.600 €8.400 €
D: Technik per Freelancer auf Abruf, Content selbst5.100 €9.450 €13.400 €11.400 €
Günstigstes Modell (typisch)ABBB

Bei Webflow liegen Eigenregie (rund 5.050 Euro im Jahr) und ein Paket zur typischen Marktspanne (rund 5.150 Euro) praktisch gleichauf. Der Break-even von rund 130 Euro im Monat liegt mitten in der Marktspanne für Pakete von 80 bis 200 Euro. Die Entscheidung fällt dort nach Risiko und Zeit, nicht nach Kosten. Bei WordPress und TYPO3 ist Modell B deutlich günstiger, weil die interne Technikpflege schnell mehr als 5.000 Euro im Jahr kostet.

Annahmen und Quellen

Annahmen des Wartungsrechners mit Quelle und Status (Stand Oktober 2026). G = Quelle geprüft, A = Annahme
AnnahmeWertQuelleStatus
Wartungspaket Agentur, Webflow80 bis 200 Euro pro Monat, typisch 140 Euroadfera: Wartung durch Agentur 80 bis 200 Euro pro Monat, Freelancer 50 bis 100 Euro pro Monat. Hostinger und tricks.de nennen 35 bis 500 Euro pro Monat für KMU je nach AbgrenzungG für die Bandbreite, typischer Wert A
Wartungspaket, WordPress80 bis 400 Euro pro Monat, typisch 180 EuroSeahawk Media: Managed-Wartung in vier Stufen von 49 bis 599 US-Dollar pro Monat (Anbieter, USD)A
Wartungspaket, TYPO3 und HeadlessTYPO3 200 bis 800 Euro, Headless 150 bis 600 Euro pro MonatKeine belastbare Quelle gefunden. Pragma-Code nennt 150 bis 600 Euro pro Monat für TYPO3-Hosting, das ist keine WartungA, Lücke
Technikstunden Webflow16 pro Jahrwebflow.com/pricing: Hosting ist Teil des Site-Plans. Die Stundenzahl ist eine AnnahmeHosting G, Stunden A
Technikstunden WordPress60 pro JahrSeahawk Media: 3 bis 5 Stunden pro Monat Eigenleistung, also 36 bis 60 Stunden. Der Rechner nimmt das obere Ende. heise: Updates sind kostenlos und per Klick möglichG (Anbieterquelle), Auswahl A
Technikstunden TYPO3 und Headless100 und 80 pro Jahrheise: TYPO3-Support läuft drei Jahre, danach kostenpflichtig. Updates kosten 100 Euro bis mehrere tausend Euro. Stunden sind AnnahmeA
Stundensatz Agentur (Content)100 Euro, Spanne 80 bis 120 Euroadfera: 80 bis 120 Euro. tricks.de: im Schnitt 120 EuroG
Stundensatz Freelancer auf Abruf75 Euro, Spanne 60 bis 90 Euroadfera: 60 bis 90 Euro für Webdesign und Entwicklung, freelancermap: 80 Euro Median bei SEO. tricks.de nennt 110 bis 150 Euro für Webentwickler in DACHG für die Bandbreite, A für den Wert
Interne Vollkosten, Vertretung, Kontextfaktor, Puffer55 Euro, 15 Prozent, je Branche, 20 ProzentErfahrungswerte, bitte durch eigene Zeitbuchungen ersetzenA
Sicherheits- und Compliance-Faktor0,9 bis 1,2 je BrancheMarktplausibilitätA

Hoster, Agentur, Freelancer oder intern: was ist abgedeckt?

Ein Hoster stellt die Infrastruktur, eine Wartung hält die Website aktuell, sicher und funktionsfähig. Das ist nicht dasselbe.

  • Webflow: Hosting und Plattformpflege sind laut Preisseite Teil des Site-Plans. Du musst keinen Server und keinen CMS-Kern aktualisieren. Offen bleiben Inhalte, Formulare und Integrationen, Weiterleitungen, Tracking, Consent-Banner und die Frage, wer reagiert, wenn eine Einbindung bricht. Ein Wartungsvertrag deckt bei Webflow also eher die Arbeit rund um die Website ab.
  • WordPress: Hosting ist nicht Wartung. WordPress-Updates sind laut heise kostenlos und per Klick möglich, aber jemand muss sie einspielen, testen und bei Fehlern zurückrollen. Managed-Hoster nehmen davon je nach Tarif etwas ab.
  • TYPO3: Der Support für eine Hauptversion läuft regulär drei Jahre. Danach wird ein Major-Upgrade fällig oder ein kostenpflichtiger Extended Support. Pragma-Code nennt für Major-Upgrades 10.000 bis 45.000 Euro. Das ist kein Teil der laufenden Wartung und im Rechner nicht enthalten.

Checkliste für einen Wartungsvertrag:

  • Sind Updates, Backups und Monitoring einzeln benannt?
  • Welche Reaktionszeit gilt für Störungen, auch außerhalb der Bürozeit?
  • Wie viele Änderungsstunden sind enthalten, was kostet jede weitere?
  • Wer vertritt, wenn der Ansprechpartner ausfällt?
  • Wer handelt bei einem Sicherheitsvorfall?
  • Welche Kündigungsfrist gilt, und bekommst du am Ende Zugangsdaten und Dokumentation?

Branchen im Vergleich

Die Antwort unterscheidet sich je Branche. In der Industrie liegt die Hoheit über Systeme oft bei der IT, deshalb ist der Kontextwechsel-Faktor niedrig, die Compliance-Anforderung aber höher. Bei Immobilien kostet der Content mehr Zeit als die Technik, weil Objekte laufend gepflegt werden. Im Handwerk fehlt die Zeit: Jede Unterbrechung auf der Baustelle ist teuer. Bei Beratung und Kanzleien erhöhen Mandantendaten und Berufsgeheimnis den Sicherheitsfaktor.

Webflow-Website je Branche mit den Vorbelegungen des Rechners (typische Jahreskosten, Marktspanne fürs Paket 80 bis 200 € pro Monat)
BrancheSicherheitsfaktorKontextfaktorContent-Stunden pro MonatTechnik intern pro JahrBreak-even pro MonatA: Eigenregie gesamtB: Technik AgenturGünstigstes Modell
IT und Software11,1531.400 €120 €4.020 €4.300 €A
Industrie und Maschinenbau1,11,1541.540 €130 €5.050 €5.150 €A
Immobilien11,361.580 €130 €7.500 €7.600 €D
Energie und Nachhaltigkeit1,11,331.740 €140 €4.700 €4.640 €D
Mobilität und Luftfahrt1,21,331.890 €160 €4.850 €4.640 €B
Handwerk und Gewerbe0,91,511.640 €140 €2.780 €2.820 €D
Beratung und Kanzleien1,11,331.740 €140 €4.700 €4.640 €D

Bei Immobilien entsteht die Differenz fast vollständig im Content. Im Handwerk wird das Freelancer-Modell (D) rechnerisch am günstigsten, weil die interne Stunde wegen des hohen Kontextfaktors teuer ist.

Grenzen des Rechners

  • Technikstunden sind Annahmen. Nur für WordPress gibt es mit 3 bis 5 Stunden pro Monat eine Quelle, und die ist ein Anbieter. Für Beratung und Kanzleien fehlt eine Branchenquelle. Trag eigene Stunden ein, wenn du sie kennst.
  • Kein Hosting, keine Lizenzen: Webflow-Site-Plan, WordPress-Hosting (3 bis 25 Euro pro Monat laut Hostinger) und Domain fallen in allen Modellen an.
  • Keine Major-Upgrades: TYPO3-Hauptversionswechsel und Relaunches sind Projekte.
  • Pakete unterscheiden sich: Zwei Pakete zum selben Preis regeln Reaktionszeit, Stunden und Haftung oft verschieden.
  • Risiko ist schwer zu beziffern. Der Rechner rechnet nur mit, wenn du Ausfallkosten pro Stunde einträgst. Die Störstunden pro Modell sind Annahmen.

Wann du keine Agentur brauchst

Wenn dein System klein ist, ein Teammitglied sich verantwortlich fühlt und Ausfälle von ein bis zwei Tagen verkraftbar sind, ist Eigenregie bei Webflow oft die günstigste und einfachste Lösung. Ein Wartungspaket lohnt sich vor allem, wenn niemand intern Zeit hat, die Seite geschäftskritisch ist, Compliance-Anforderungen bestehen oder du WordPress mit vielen Plugins betreibst. Wie sich Agenturen verlässlich wechseln lassen, steht im Ratgeber Webagentur wechseln, was ein Wartungsvertrag regeln sollte, im Ratgeber Wartungsvertrag und Reaktionszeit.

Wie wir das umsetzen

Webwavers bietet Wartung und Betreuung an, auch für Websites, die wir nicht gebaut haben, nach einem Technik-Check. Wir setzen Websites auf Webflow, WordPress, TYPO3 und Headless CMS um. Typischerweise läuft das so ab: Übernahme mit Technik-Check und Backup, danach monatliche Pflege mit Statusbericht und ein Check alle drei Monate. Was genau dazugehört, steht auf der Seite Wartung und Betreuung. Für ein konkretes Angebot erreichst du uns über die Kontaktseite.

Häufige Fragen

Ist Managed Hosting allein genug oder brauchen wir zusätzlich einen Wartungsvertrag?

Hosting betreibt die Infrastruktur, Wartung hält die Website aktuell. Bei Webflow ist das Hosting im Site-Plan enthalten (webflow.com/pricing), du brauchst aber jemanden für Inhalte, Integrationen und Störungen. Bei WordPress und TYPO3 reicht Hosting allein nicht, weil Updates und Sicherheit bei dir oder deinem Dienstleister liegen.

Wartungsvertrag bei der Agentur oder Betreuung über den Hoster: Was deckt bei Webflow mehr ab?

Der Hoster ist bei Webflow Webflow selbst und deckt Infrastruktur und Plattform ab. Ein Agenturvertrag deckt zusätzlich ab, was um die Website herum passiert: Änderungen, Tracking, Einbindungen und die Reaktion bei Störungen. Prüfe, ob Reaktionszeit und Stunden im Vertrag stehen.

Lohnt sich ein monatliches Wartungspaket im Vergleich zu einem Freelancer auf Abruf?

Das hängt vom Technikaufwand. Bei Webflow im Industrie-Beispiel kosten Paket und Freelancer ungefähr dasselbe pro Jahr (rund 5.150 und 5.100 Euro). Der Unterschied liegt in der Verlässlichkeit: Ein Paket enthält Reaktionszeit und Vertretung, ein Freelancer auf Abruf nur dann, wenn er sie zusagt.

Website-Wartung durch Agentur oder intern: Was ist besser?

Bei Webflow ist intern rechnerisch oft gleichauf, bei WordPress und TYPO3 meist teurer als ein Paket. Besser ist das Modell, das zu deiner Zeit und deinem Risiko passt. Der Break-even-Preis zeigt, ab welchem Paketpreis sich die Abgabe lohnt.

Wir pflegen Inhalte selbst, brauchen aber Hilfe bei Technik und Sicherheit. Welches Modell passt?

Modell B im Rechner: Technik an eine Agentur oder einen Dienstleister, Content bleibt bei dir. Achte im Vertrag darauf, dass Content-Änderungen ausdrücklich nicht oder nur mit festen Stunden enthalten sind.

Ist ein Wartungsvertrag für eine Maklerwebsite sinnvoller als ein Freelancer auf Abruf?

Bei Immobilien ist der Content der größere Kostenblock, weil Objekte laufend gepflegt werden. Im Rechner (6 Content-Stunden pro Monat) liegen die Jahreskosten bei rund 7.500 Euro, davon rund 5.900 Euro Content. Ein Vertrag lohnt sich, wenn die Objekt-Schnittstelle stabil laufen muss.

Was kostet die Wartung einer WordPress-Website pro Jahr?

Seahawk Media nennt 3 bis 5 Stunden Eigenleistung pro Monat. Intern gerechnet ergibt das im Rechner rund 5.750 Euro im Jahr, ein Paket zur typischen Marktspanne rund 2.200 Euro im Jahr (180 Euro im Monat), ohne Content und ohne Hosting.

Quellen

Webwavers 3D-W aus ChromWebwavers 3D-W aus Chrom

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